Interview mit einer Integrationshelferin

      Interview mit einer Integrationshelferin

      Interview mit einer Integrationshelferin

      Behinderte Schüler haben ein Recht darauf, gemeinsam mit nicht-behinderten in einer integrativen Schule zu lernen. M. Rohde und S. Martin führten im Mai/Juni 2008 ein Interview mit einer Integrationshelferin

      Die Interviewpartnerin möchte gerne anonym bleiben. Diesen Wunsch akzeptieren wir.

      Sie ist Mutter und Pflegemutter. Sie hat unter anderem „beratende Kinderpsychologie“ studiert und nachfolgend zunächst in einer Kindertagesstätte mit Krippe, Kindergarten und Hortbetreuung und dann als Integrationshelferin gearbeitet.


      M. Rohde: Was genau ist eigentlich ein Integrationshelfer?

      Integrationshelferin: Der Integrationshelfer begleitet ein Kind mit Behinderung in Kindergarten oder Schule. Das Ziel des Integrationshelfers ist es, das Kind mit Behinderung so in die Kiga-Gruppe bzw. die Schulklasse zu integrieren, dass es von den anderen Kindern akzeptiert wird (soziale Integration), sowie den zu vermittelnden Lernstoff dem Kind so aufzubereiten, dass es möglichst gut mit der Gruppe mithalten kann.
      Arbeiten der Integrationshelfer und das Kind gut zusammen, ist das behinderte Kind in keinem Fall ein „Hemmschuh“ für die Klasse oder die Gruppe, sondern eher eine Bereicherung. Ein autistisches Kind, das von mir begleitet wurde, war in wenigen Monaten leistungsmäßig an der Spitze der Klasse und benötigte zusätzliche Arbeitsblätter, um ausgelastet zu sein. Dies erleichterte die Akzeptanz des Kindes in der Klasse und es fand sogar Freunde. Dies ist dann eine besonders gut gelungene Integration.
      Dafür müssen allerdings viele Kriterien erfüllt sein. Die Behinderung des Kindes darf nicht so schwer sein, dass eine Integration unmöglich ist (z.B. eine schwere geistige Behinderung). Der Integrationshelfer und das Kind müssen sich mögen und der Integrationshelfer muss bereit sein, mit Lehrern und Erziehern zusammenzuarbeiten. Teamfähigkeit ist hier sehr wichtig, denn im Alleingang ist eine Integration nicht machbar. Auch zu den Eltern sollte der Integrationshelfer einen „guten Draht“ haben, da häufig recht private Dinge zur Sprache kommen müssen, um erfolgreich arbeiten zu können.

      M. Rohde: Gibt es für Integrationshelfer eine besondere Ausbildung?

      Integrationshelferin: Der „Integrationshelfer“ ist kein anerkanntes Berufsbild. Ideal ist ein pädagogischer oder heilpädagogischer Beruf. Jedoch haben auch schon Krankenschwestern, Kinderpflegerinnen, Mütter oder Zivildienstleistende Kinder integriert. Es kommt auf den Träger an und die Anforderungen, die die Behinderung des Kindes stellt. Der Integrationshelfer gilt in der Regel als „pädagogische Hilfskraft“, weshalb die Bezahlung recht dürftig ausfällt. Deshalb wird diese Position oft von Berufsanfängern oder Wiedereinsteigern in den Beruf besetzt.

      M. Rohde: Ist das angesichts der zum Teil schweren Behinderungen der Kinder nicht geradezu gefährlich, gerade wenn es um Kinder mit seelischen Behinderungen geht?

      Integrationshelferin: Sinnvoll wäre es, bald Berufsbilder zu schaffen, beispielsweise Integrationsfachkraft oder Integrationshilfskraft. Solange es diese nicht gibt, gilt der Integrationshelfer in der Regel als pädagogische Hilfskraft und darf daher nur mit einer Fachkraft an der Seite arbeiten. Dies kann z. B. ein Lehrer oder eine Heilerziehungsfachkraft sein.

      Der Integrationshelfer ist dann angehalten, an regelmäßigen Teamsitzungen des betreffenden Trägers teilzunehmen, damit seine Arbeit reflektiert werden kann. Auch müssen Berichte geschrieben werden. Natürlich ist das Ganze noch verbesserungswürdig, jedoch ist es positiv zu werten, dass es auf diese Art und Weise gelungen ist, eine Art der Integration für Kinder zu schaffen, die noch vor einigen Jahren so nicht möglich war. Wer hätte gedacht, dass es das wirklich einmal gibt, ein Kind in einer Schulklasse mit einer Betreuungsperson für sich alleine. Dies galt lange Zeit als Wunschtraum.

      Momentan sieht es häufig so aus, dass sich gute Leute unter Wert verkaufen, um einem Ideal zu dienen. Allerdings muss man auch zugeben, dass eine ungelernte Hausfrau und Mutter, die z. B. selbst ein ADHS-Kind zuhause hat und weiß, wie man mit ihm umgehen muss, bei einem ADHS-Kind in der Schule sicherlich auch gute Integrationsarbeit leisten kann. Da sie ja, wie oben erwähnt, nur unter Anleitung arbeiten darf, wird es meiner Erachtens nach nicht wirklich gefährlich für ein Integrationskind. Es liegt dann in der Verantwortung des Trägers, ob er einer Hilfskraft den „Job“ zutraut.

      M. Rohde: Müssen also Ihrer Meinung nach Integrationshelfer zunächst für den Träger qualifiziert sein? Wie sieht die derzeitige Praxis hinsichtlich dieser Beschäftigungsverhältnisse aus?

      Integrationshelferin: Der entsprechende Träger sucht für ein Kind mit einer bestimmten Behinderung einen Integrationshelfer. Da es wenig Fachkräfte gibt, die sich mit einem Vertrag als Hilfskraft einverstanden erklären, wird das schwierig. Deshalb weicht man oft aus auf die bereits oben erwähnten Berufsanfänger, Wiedereinsteiger oder Zivildienstleistenden, etc., die der Träger als geeignet ansieht.

      Nun muss diese Person auf das jeweilige Kind vorbereitet werden. Es werden Gespräche geführt mit den beteiligten Eltern und Ansprechpartnern beim jeweiligen Träger, je nach Behinderung des Kindes auch mit dem behandelnden Arzt. Die Integrationskraft besorgt sich ggf. entsprechende Fachliteratur und bereitet sich intensiv auf die Aufgabe vor. Sobald der Integrationshelfer das Kind kennen gelernt hat, kann die gemeinsame Arbeit beginnen.

      Die Arbeitsverträge sind je nach Träger sehr unterschiedlich. Es gibt die Möglichkeit des Honorarvertrages oder des geregelten Arbeitsvertrages mit Urlaubsanspruch und Sozialleistungen. Die Verträge gelten jedoch nur solange das zuständige Sozialamt bezahlt. Die Leistungen sind stets maßnahmegebunden, d.h., für ein bestimmtes Kind für ein Schuljahr/Kindergartenjahr bis zum Beginn der Sommerferien. Dann muss die Maßnahme vom Träger erneut beantragt werden. In dieser Zeit ist der Integrationshelfer dann arbeitslos. Erst wenn die Weiterführung der Maßnahme genehmigt ist, gibt es einen neuen Vertrag.

      M. Rohde: Lassen Sie uns über die konkrete Arbeit als Integrationshelferin sprechen. Begleiten Sie das Kind jeden Tag in die Schule?

      Integrationshelferin: Je nach Behinderung begleitet man das Kind stundenweise oder den ganzen Schultag. Ein mir bekanntes ADHS-Kind benötigte seinen Schulbegleiter erst ab der 3. Stunde, da zu diesem Zeitpunkt das von ihm morgens eingenommene Medikament nachließ und er dann die Unterstützung benötigte.

      Autistische Kinder (von mir begleitet) werden den ganzen Schultag von Montag bis Freitag (20 – 22 Std.) unterstützt. Der Integrationshelfer wartet morgens vor der Schule auf den Fahrdienst und nimmt dann das Kind in Empfang. Dann bleibt das Kind bei seinem Schulbegleiter, bis es mittags vom Fahrdienst wieder abgeholt wird. Während des Unterrichtes ist die meiste Hilfe nötig. Benötigt das Kind eine Auszeit, hat die Integrationskraft die Möglichkeit, mit dem Kind einen anderen Raum aufzusuchen und dort alleine mit dem Kind zu arbeiten oder einige Zeit nach draußen zu gehen. Wenn das Kind sich erholt hat, kehrt es in die Klasse zurück und arbeitet weiter. Aber auch in den Pausen muss das Kind aufmerksam beaufsichtigt werden. Nach Schulschluss soll der Integrationshelfer noch für die Eltern telefonisch erreichbar sein, falls Rückfragen zum Schultag bestehen. Bewährt hat sich hier auch ein Mitteilungsheft, in dem sich Eltern, Schulbegleiter und evtl. auch Lehrkräfte austauschen.

      Sollte der Schulbegleiter krank sein, kann ein bereits gut integriertes Kind mit Erlaubnis der Schule auch einmal alleine zum Unterricht kommen. Im Normalfall muss das Kind dann aber zuhause bleiben, es sei denn, ein Elternteil hat die Möglichkeit, mit in die Schule zu kommen oder es gibt eine Vertretungskraft.

      S. Martin: Wenn Sie sagen, dass die Kinder dann im Normalfall zu Hause bleiben, dann impliziert das, dass eine vertraglich festgelegte Vertretungsregelung eher die Ausnahme ist. Ist das tatsächlich so? Was geschieht dann bei einer längeren Erkrankung des Schulbegleiters? Denn das körperlich gesunde Kind ist doch schulpflichtig und gerade seelisch behinderte Kinder reagieren auf Veränderungen häufig übermäßig verstört.

      Integrationshelferin: Der Normalfall ist tatsächlich, dass es keine geregelte Vertretung gibt. Oftmals springen Eltern in dieser Zeit ein. Bei einer längeren Erkrankung , die sich über zwei Wochen erstreckte, hatte ich seinerzeit dem Träger eine Vertretungskraft vorgeschlagen, die ich gut kannte. So konnte ich relativ sicher sein, dass das Kind mit dem Wechsel zurechtkam. Diese Erzieherin übernahm in der Zeit dann das Kind. In einem anderen Fall machte ein Zivildienstleistender den Vertretungsdienst.

      Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kinder einen Vertretungsdienst meist gut verkraften, da die sonstige Umgebung wie Lehrer, Klassenkameraden, Klassenzimmer, etc. unverändert bleibt. Gute Integrationsarbeit zeichnet sich auch aus durch das immer weitere Unabhängig Werden vom Schulbegleiter. Je nach Art der Behinderung ist dies natürlich mehr oder weniger möglich.

      Im umgekehrten Fall (Kind ist krank) muss der Integrationshelfer Urlaub nehmen, bzw. wird kurzfristig für Vertretungsdienste eingesetzt. Bei Honorarverträgen gibt es hierzu allerdings ganz unterschiedliche Regelungen.

      S. Martin: Sie sprachen davon, dass der Schulbegleiter telefonisch für Rückfragen zur Verfügung steht oder per Mitteilungsheft kommuniziert wird. Gibt es darüber hinaus weitere Absprachemöglichkeiten wie z.B. regelmäßige Helferkonferenzen?

      Integrationshelferin: Hilfekonferenzen, bzw. Teambesprechungen mit allen beteiligten Personen am Integrationsprozess fanden in den Jahren meiner Integrationsarbeit etwa einmal jährlich statt, meist vor Schuljahres- oder Kindergartenjahresende. Teamgespräche beim Träger sollten natürlich häufiger stattfinden (in der Regel monatlicher oder 6-wöchiger Abstand). Im Kindergarten und in der Schule findet der Austausch ohnehin täglich bei der gemeinsamen Arbeit statt. Oft nehmen die Integrationshelfer auch an Elternabenden in der Schule oder im Kindergarten teil. Da diese Zeit meist nicht als Arbeitszeit gilt, liegt es am sozialen Engagement, bzw. persönlichem Zeitkontingent des Betreffenden, ob er daran teilnimmt. Bewährt hat sich die Teilnahme, da dann die Akzeptanz des zu integrierenden Kindes in der Klasse oder der Gruppe erheblich gefördert wird.

      Die telefonische Erreichbarkeit und das Mitteilungsheft dienen für Fragen, die schnell geklärt werden müssen und die der Schulbegleiter auch alleine verantworten kann. Dazu gehören beispielsweise Rückfragen zu Hausaufgaben, Fragen zu aktuellem Verhalten des Kindes, Unklarheiten darüber, was die Kinder am nächsten Tag an Material mitbringen sollen, früherer Schulschluss bei Unterrichtsausfall, Krankheit des Kindes oder des Schulbegleiters und andere alltägliche Dinge.

      S. Martin: Was geschieht, wenn sich im laufenden Schuljahr heraus stellt, dass die Hilfe durch den Schulbegleiter im Umfang der bewilligten Stunden nicht ausreicht oder dass Schulhelfer und Kind nicht zusammen passen oder dass die Integrationshilfe die falsche Hilfeform ist?

      Integrationshelferin: Zu Beginn der Integrationsmaßnahme wird der Bedarf des Kindes so genau wie möglich ermittelt, sodass es selten zu den von Ihnen beschriebenen Schwierigkeiten kommt. Sollten die Stunden nicht ausreichen, ist es schwierig, während des laufenden Schuljahres eine Erhöhung zu bekommen. Verfügt der Träger über entsprechende Ressourcen, ist zwar auch eine kurzfristigere Änderung möglich, jedoch ist dies mit hohem Aufwand verbunden, da dann unter anderem für den Integrationshelfer ein neuer Arbeitsvertrag geschrieben werden muss. Eventuell ist es für den betreffenden Schulbegleiter gar nicht möglich, mehr Stunden zu übernehmen, sodass sogar eine neue Kraft das Kind begleiten müsste.

      Wenn Schulhelfer und Kind nicht zusammen passen, war die Vorbereitung der Maßnahme nicht gut. Jedoch sollte ein Schulbegleiter in der Lage sein, mit professioneller Distanz einen Vormittag mit einem Kind zu verbringen, auf das er sich vorbereitet hat. Sollte dies trotz regelmäßiger Teamgespräche mit beteiligten Personen (Lehrer, Erzieher, Sonderpädagogen, Eltern, etc.) nicht möglich sein, muss ein Integrationshelfer auch mal gewechselt werden. Dann ist dies sicher auch für alle Beteiligten das Beste. Allerdings habe ich noch nie von einem solchen Fall gehört.

      Integrationshilfe kann eigentlich nie die falsche Hilfeform für ein behindertes Kind sein. Es kann jedoch sein, dass das Kind sich in der falschen Schule befindet. Ein Fall ist mir bekannt. Ein geistig behinderter Junge war zusammen mit einem Integrationshelfer in einer Regelgrundschule. Es stellte sich heraus, dass dieses Kind trotz Schulbegleitung den Anschluss an die Klasse auch nicht annähernd schaffen wird. In diesem Fall wurde das Kind dann aus der Regelschule herausgenommen, allerdings erst nach Ablauf des Schuljahres - und in eine andere Schulform eingeschult.


      S. Martin: Wird nach Ihrer Erfahrung bei einem solchen Wechsel der Schulform die Integrationshilfe in der Regel weiter bewilligt oder überwiegt eher die Einschätzung, mit dem Schulwechsel nun eine adäquate Form der Beschulung gefunden zu haben, die eine parallele Schulbegleitung entbehrlich macht?

      Integrationshelferin: Das kommt auf die Behinderung an und in welche Schule das Kind wechselt. Das ist ganz vom Einzelfall abhängig und muss dann mit den Betreffenden individuell geklärt werden.

      S. Martin: Werden Sie und Ihre Kollegen in Ihrer Arbeit mit Vorurteilen seitens anderer Eltern, die vielleicht eine Störung des Klassenfriedens fürchten oder mit Vorbehalten durch die Schule konfrontiert?

      Integrationshelferin: Dies kommt immer wieder vor und auch das ist eine Aufgabe des Integrationshelfers: Immer das Gespräch suchen, sei es mit Lehrern, Erziehern, Sonderpädagogen... Deshalb auch schon der von mir am Beginn unseres Interviews gemachte Hinweis auf die Teamfähigkeit. Meiner Meinung nach sollte der Integrationshelfer so oft wie möglich an Elternabenden teilnehmen, denn im offenen Gespräch klären sich die von Ihnen angesprochenen Vorurteile am besten auf.

      Teilweise sind Lehrer oder Erzieher gar nicht begeistert davon, jemanden von „außen“ in ihr Team zu lassen. Nach einiger Zeit sind sie jedoch in der Regel froh über die Entlastung. Meine Erfahrung ist, dass sich Lehrer da schwerer tun als Erzieher im Kindergarten, die es ja gewohnt sind, im Team zu arbeiten.

      S. Martin: Eine letzte Frage: Was ist die größte Stärke der Integrationshilfe und wo besteht der meiste Veränderungsbedarf?

      Integrationshelferin: Die größte Stärke der Integrationshilfe ist die individuelle Betreuung und Förderung eines beeinträchtigten Kindes innerhalb einer Klasse, bzw. Gruppe. Ohne diese Angebot würden viele Begabungen beeinträchtigter Kinder nicht wahrgenommen und die Kinder hätten weitaus geringere Chancen, sich optimal zu entwickeln.
      Die Integrationshilfe ist auch wichtig für die gesunden Kinder. Sie lernen, dass besondere Kinder gleichwertige Spielkameraden sind und in manchen Situationen sind die beeinträchtigten Kinder den gesunden sogar überlegen, genau wie die gesunden Kindern den beeinträchtigten Kindern in einigen Fällen voraus sind. Ein ständiges Voneinander-Lernen ist so gegeben. Deshalb hat mir persönlich die Tätigkeit so viel Freude gemacht. Kinder mit einem Integrationskind in der Schulklasse gehen sicher auch einmal im Erwachsenenleben anders auf behinderte Menschen zu als Personen, die nie zuvor mit beeinträchtigten Mitmenschen Kontakt hatten.
      Veränderungsbedarf besteht in vielen Bereichen. Beispielsweise sollte in jeder Schulklasse, bzw. Kindergartengruppe ein Platz für ein besonderes Kind freigehalten werden. Berufsbilder müssten her, wie anfangs schon erwähnt, damit es einfacher wird, schneller geeignete Menschen zu finden, die die Kinder integrieren.
      Ein Integrationskind ist bislang noch zu oft ein Exot, der von vielen Menschen mit seiner Begleitperson misstrauisch beäugt wird. Dieser Zustand muss geändert werden, um mehr Toleranz in der Gesellschaft zu erreichen und besonderen Kindern und deren Eltern das Leben leichter zu machen.

      S. Martin: Vielen Dank für das Interview!


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