einmalige Beihilfebzw monatliche Hilfe

      einmalige Beihilfebzw monatliche Hilfe

      hallo ihr hab mal eine Frage ob wir hier richtig sind wissen wir nicht.
      Also wir versuchen gerade das Kind von meiner Schwester aufzunehmen.
      Steht uns eine einmalige Beihilfe zu für Kleidung Möbel zu weil wenn das Kind zu uns kommt ist es gerade geboren und meine Schwester hat hat keine Möbel bzw. Kleidung fürs Kind weil sie lebt in einem Obdachlosenheim.
      Dann wie sieht das aus mit monatlichen Beiträgen wie Kindergeld ?

      Also wegen dem Geld nehmen wir das Kind nicht auf um das vorweg zusagen .
      wenn ihr als PE vom Jugendamt anerkannt seid, steht euch mit dem tag der Aufnahme auch eine Grundausstattung an Möbel und Kleidung zu. das ist aber genau mit dem JA abzusprechen.
      Wenn das JA nicht beteidigt ist , deine Schwester jedoch euch bescheinigt das ihr das Kind bei euch aufnehmt(auf Dauer!!!!) dann könnt ihr mit Meldeschein des Kindes und Schriftstück der Mutter auch das Kindergeld beantragen. Wie das aber ist , weil ihr ja auch rechtl. Betreuer seid- Hm was da dann zu bedenken ist weis ich nicht genau.
      Loni.

      Ein Tag ohne Lächeln, ist ein verschenkter Tag !
      (Charlie Chaplin)
      hallo also ich werde die Betreuung von meiner Schwester abgeben weil da kann nur noch ein Mensch ran der 100% seid Jahren macht.
      Was brauch das Jugendamt für Unterlagen das wir anerkannte Pflegeeltern sind?
      Sie hat uns vom Sommer eine Vollmacht ausgestellt aber der Kindesvater hat ihr gesagt wenn du das Kind abgibst bin ich weg sie hat es zurück genommen. Aber aufgrund ihrer Vorgeschichte ist sie beim Jugendamt bekannt.
      Sie hat ein 19 Jährigen Sohn der lebt bei seiner Oma ( Mutter vom Exmann und Vater des Jungens) und die Tochter ist 14 Jahre alt (lebt in einer Wohngruppe weil sie rausgeholt worden weil die Wohnung und auch das Kind waren sehr vernachlästigt) Sie hat von beiden das Sorgerecht behalten.
      Sie hat eine geistige Behinderung und eine Persönlichkeitsstörung.
      Sie ist selber im Alter von 10 Jahren ins Heim gekommen und ich auch aber ich bin 5 Jahre jünger und sehr schnell zu Pflegeeltern gekommen.
      Diese Pflegeeltern sind in Jahren meine Eltern geworden und ich habe das beste rausgemacht.
      Ausbildung usw. was bei ihr nicht war.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „elisabeth&oliver“ ()

      Was brauch das Jugendamt für Unterlagen das wir anerkannte Pflegeeltern sind?

      1. euren schriftlichen Antrag
      2.Formulare vom JA ausfüllen, gesundheitl.Eignungstests,erw.Führungszeugnis aller Haushaltsangehöriger über 18 jahre
      3. Hausbesuch wird folgen
      4.Pflegeelternschulung
      Bei Verwandtenpflege weicht das manchmal dahingehend ab das es nachgeholt werden kann, das Kind kann aber nur zu Euch wenn der Sorgeberechtigte(oder der vor Geburt bestellte Ergänzungspfleger) einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung stellt, oder aber die Sorgebrechtetigte Mutter wenigstens erstmal eine Vollmacht an euch ausstellt. Wenn der vater allerdings auch noch Sorgeberehtigt wird, spielt er auch eine Rolle. Und was vorher bei beiden anderen Kindern war, oder aber auch die Beeinträchtigungen deiner Schwester sind nicht vordergründig, das müsste der Anwalt allerdings wissen.
      das du die Betreuung abgibst finde ich gut und wichtig, denn du kommst sonnst in ein Gewissenskonflikt, oder aber du beantragst für den Kindespunkt einen Ergänzungspfleger
      Loni.

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      (Charlie Chaplin)
      aber gerne doch. Hier aber noch etwas zum beachten wegen dem Kindesvater:
      Weiterhin ist zu beachten, dass eine Sorgeerklärung auch bereits vor der Geburt des Kindes abgegeben werden kann. In vielen Fällen kommt es jedoch nicht zu einer einvernehmlichen Abgabe einer Sorgeerklärung, beispielsweise wenn sich die Eltern getrennt haben und die Mutter sich gegen ein gemeinsames Sorgerecht verschließt. Allerdings hat der Gesetzgeber mit Wirkung vom 19.05.2013 das Sorgerecht für unverheiratete Väter durch die Einführung des § 1626 a Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 BGB gestärkt. Denn dieser sieht die Möglichkeit vor, dass auf Antrag ein Elternteil die elterliche Mitsorge vom Familiengericht übertragen bekommen kann. Die zuvor für die Mutter bestehende Möglichkeit, die Zustimmung zu einer gemeinsamen Sorgeerklärung mit dem Vater willkürlich zu verweigern, wurde damit ausgeschlossen
      Loni.

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