Die verschenkte Tochter

      Die verschenkte Tochter

      Wie ich meine leiblichen Eltern suchte und meine wahre Heimat fand

      Dass Tinga Horny mit ihren schwarzen Haaren und den Mandelaugen nicht das leibliche Kind ihrer Eltern ist, sahen Außenstehende sofort. Nur sie selbst begreift das erst, als sie zufällig auf ihre Adoptionsunterlagen stößt. Da ist sie elf Jahre alt, und es gelingt ihr nicht, in ihrer Familie das Tabu ihrer wahren Herkunft zu durchbrechen. Erst als ihr Vater stirbt, wird Tinga klar, dass sie handeln muss, wenn sie ihre leiblichen Eltern noch kennenlernen will. Sie begibt sich auf die Suche und taucht tief ein in eine fremde Kultur, in der Mädchen nichts wert sind und die Familienehre wichtiger ist als das eigene Kind.

      Bastei Lübbe
      Taschenbuch
      Autobiografie
      190 Seiten
      ab 16 Jahren
      ISBN: 978-3-404-60850-8
      Ersterscheinung: 15.05.2015

      luebbe.de/bastei-luebbe/bueche…henkte-tochter/id_3138299
      Wenn über eine dumme Sache mal endlich Gras gewachsen ist,

      kommt sicher ein Schaf gelaufen, das alles wieder runterfrisst.


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