2013/10/26: FASD "Leidpfade" bis zur Akzeptanz

      2013/10/26: FASD "Leidpfade" bis zur Akzeptanz

      Aus der Einladung:

      "Sie sind lieb, sie sind süß, aber auch distanzlos, zerstörerisch, aggressiv, nicht zu bändigen, locken in uns Mutterinstinkte hervor... und treiben uns manchmal an den Rand der Verzweiflung." Was soll blos aus ihnen werden...?

      Mit diesen und ähnlichen Problemen kommen die hoch engagierten Adoptiv- oder Pflegeeltern nach einer langen Odyssee in das KMG Rehazentrum Sülzhayn. Größte Sprge der oft auch selbt pädagogisch oder medizinisch professionell Tätigen ist, dass ihre Pflegekinder mitunter unberechenbar sind und das sämtliche Strategien, die z.B. bei ADHS-Kindern wirksam sind, häufig fehlschlagen. Besonder gekränkt sind sie über das Fehlverhalten, insbesonder agressives Verhalten ihnen gegenüber und die häufig verständnislose Haltung der "Umwelt". Außerdem steht nach einem mühevollen Durchlaufen der Schule mit oder ohne Schulabschluss die Frage nach beruflichen und Wohnperspektiven an.
      Eine Rehabilitationsmaßnahme kann in unserer Fachklinik mit "FASD-kundigen" Mitarbeitern ein "Time-out" zum Finden von Ressourcen, Perspektivwechsel und dem Annehmen sozialmedizinischer Beratung in enger Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen sein.

      In diesem Sinne würde ich gerne mit meinem FASD Erfahrungen mit Betroffenen und deren "sozialen Eltern", den FASD-Netzwerkakteuren und Fachkräften der Jugendhilfe in einen konstruktiven Dialog treten. Ich freue mich auf Sie und Ihre Fragen
      gez. Dr. med. Heike Hoff-Emden

      Veranstalter: FASD-Südniedersachsen
      Wo: Lukas-Werk, 37154 Northeim, Scharnhorstplatz 5
      Wann: 26.10.2013 10.00-13.00 Uhr
      Teilnahmegebühr: 15,00 € / Person inkl. Getränke

      Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 20.10.2013 (begrenzte Teilnehmerzahl!)

      irmwills@fasd-suedniedersachsen.de
      Fax 05561/982866
      FASD-Südniedersachsen, c.o. Irm Wills, Eigenheimstr. 8, 37574 Einbeck, Tel. 05561/982867
      Alles ist mir erlaubt,
      aber nicht alles dient zum Guten.
      (Bibel, 1. Brief an die Korinther, Kapitel 6, Vers 12)
      Ich werde mich für die Tagung anmelden. Zum einen möchte ich Frau Dr. Hoff-Emden kennenlernen, da gerade mein Pflegekind mit meiner Frau in Sülzhayn zur Reha ist zum anderen kommen aus der Region Northeim die meisten Kinder, die in der Jugendhilfeeinrichtung, in der ich arbeite, leben. Und leider gibt es in Jugendhilfeeinrichtungen immer noch zu wenig Wissen über FASD.
      Alles ist mir erlaubt,
      aber nicht alles dient zum Guten.
      (Bibel, 1. Brief an die Korinther, Kapitel 6, Vers 12)
      Hallo galbinus,leider ist es zu weit von uns aus NRW,bin jedoch sehr an Lesematerial falls vorhanden ,der Tagung interessiert.
      Unsere PT 6 1/2 ist auch eine FAS-Maus und die EingangsWorte für die Tagung hätten besser nicht sein können.
      Freue mich auf deinen Bericht und vielleicht auch wie es in der Klinik bzw.Rhea war....


      Liebe Grüße
      Womble
      Wer das Ziel kennt,kann entscheiden,wer entscheidet,
      findet Ruhe,wer Ruhe findet,ist sicher,
      wer sicher ist,kann überlegen,wer überlegt,
      kann verbessern. :augenzwinker:
      (Konfuzius)
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