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    Ich habe den Fragebogen ausgefüllt.

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    Zitat von ZAP: „Wenn schlechte Entscheidungen aus Zeitmangel fallen wäre es zuerst die Aufgabe der MitarbeiterInnen sich darum zu kümmern (Meldung beim Chef, Überlastanzeige, Betriebsrat, Gewerkschaft ....)“ So sollte es im Idealfall sicherlich sein. Aber in der Realität sieht die Arbeitswelt leider doch ganz anders aus: Meldung bei Chef? Der ist wahrscheinlich selbst überlastet, weil er von seinen Vorgesetzten Druck und Vorgaben bekommt, die er/sie erfüllen muss Überlastanzeige? wird oftmals eh…

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    Ja, es müssen auf alle Fälle einheitliche Richtlinien in allen Bundesländern eingeführt werden. Aber zudem braucht es auch notwendigerweise mehr Mitarbeiter auf den Jugendämtern und eine bessere und eingehendere Prüfung, Schulung und Unterstützung von Pflegeeltern! Denn was in dem nachstehenden Artikel (Seite 2) im Hinblick auf "eine schnelle Vermittlung" an völlig überforderte Pflegeeltern beschrieben wird, ist in meinen Augen ein Skandal. Kinder in einem Schnellverfahren "umzuparken" DARF nich…

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    Liebe Ina, bei Fällen, wie von Dir geschildert, da gehe ich absolut konform, dass zum Wohl des Kindes schnell gehandelt werden muss. Ich kann mir jedoch nur schwer vorstellen, dass irgendein Gericht der Welt bei diesen offensichtlichen Fakten (5 Kinder bereits in Pflegefamilien) tatsächlich noch ein Familiengutachten in Auftrag gegeben wird. Wenn dem so ist, dann muss sich hier tatsächlich grundlegend etwas am System ändern. Aber es gibt eben einfach auch genug Fälle, da werden Kinder in Pflegef…

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    ... ich dachte, es geht hier um die Petition und darum, dass damit angestrebt werden soll, dass Kinder schneller einem Dauerpflegeplatz, einem Heim oder sonstigem zugeführt werden sollen. Ich wüsste jetzt nicht, was das mit den Inhalten meines HPGs zu tun hat. Nochmals, wir sprechen hier über Kinder, über schutzbedürftige kleine Menschen. Schnelle Entscheidungen sind hier nicht angebracht, weder in die eine noch in die andere Richtung.

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    "Denn wie eine Blume muss einem Kind die Möglichkeit gegeben werden Wurzeln zu bilden bzw. Bindungen einzugehen. Sonst wird es später schwer...." Das ist absolut korrekt, aber ein Wechsel von der Bereitschaftspflege irgendwo anders hin ist sowieso immer eine Katastrophe für das Kind. Egal ob es nach einem, zwei oder drei Jahren stattfindet. Und deshalb muss schon sehr genau hingeschaut werden, Auch eine Dauerpflegestelle ist im Übrigen kein Gewähr dafür, dass Kinder Sicherheit und Stabilität erf…

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    [...] "Dass Kinder Rechte haben, glaube ich nicht wirklich. Immer zum Wohl der Eltern. Ich merk das so bei Jolina wie gesagt, die erst vier Monate bei mir war und ich habe gesagt, Hallo, da ist was nicht richtig! (...) Aber wenn es heißt, die Eltern sind bemüht. Sie ist wirklich auch von heute auf morgen zurückgegangen. (...) Das kann ich aber kaum glauben, Kinder gehen nicht von heute auf morgen einfach so zurück ihren Eltern. Da müsste das zuständige Jugendamt ja zugeben, dass die Herausnahme …

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    Sorry, aber was ist das denn für ein Schwachsinn. Ein vierjähriges Kind KANN das nicht entscheiden. Solch eine Entscheidung bei Kindern einzufordern heißt, einen Loyalitätskonflikt auf Biegen und Brechen herauf zu beschwören. Das kann unmöglich förderlich für das Kindeswohl sein.

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    Ich habe gerade hier etwas gestöbert und mir auch den Bericht durchgelesen. Ja, von Gutachtern die Dinge behaupten ohne diese jemals untersucht oder hinterfragt zu haben kann ich ein Lied singen. So ein Gutachten habe ich auch hinter mir. Das Gericht hat es angeordnet und ich musste anteilig bezahlen. 4.600 Euro hat "der Spaß" gekostet ... wenn ich sowas lese, bekomme ich die Krätze.

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